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| 23. Dezember 2008 |
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Falsche Banknoten im Umlauf: Die laotische Nationalbank orientiert, dass in den letzten Monaten vermehrt falsche Banknoten aufgetaucht sind. Es handelt sich um falsche 100 US-Dollar-Noten und vereinzelt auch um falsche 1000 Baht-Noten. In Laos darf nicht in Fremdw�hrung bezahlt werden. Wechseln Sie also Ihre Banknoten bei einer Bank in Kip. Hier akzeptiert man problemlos US-Dollar und Thai-Baht. Schweizer Banknoten werden hingegen nur von den gr�sseren Banken (-Agenturen) entgegengenommen. Wenn Sie 100 US-Dollar-Noten wechseln, so kann dies etwas l�nger dauern, da man diese Noten sehr sorgf�ltig pr�ft. Schneller gehts mit den kleineren Noten. |
| 29. November 2008 |
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R�ckschl�ge f�r den Tourismus: Die sich anbahnende weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise wirkt sich auch auf den Tourismus in Laos aus. Es wird berichtet, dass sich bereits jetzt Buchungs-Abbestellungen von bis zu 10% gezeigt h�tten. Die Blockade der Flugh�fen von Bangkok, der wichtigsten Drehscheibe des Tourismus in S�dostasien, wird sich noch gravierender auswirken. Der Monat Dezember ist der bedeutendste Monat f�r Einreisen nach Laos. Und bis das Vertrauen wieder hergestellt ist, wird es wohl wieder ein Zeit dauern. Kein Grund aber, eine Laos-Reise zu verschieben. Ganz im Gegenteil, jetzt sind Sie hier ganz besonders willkommen! Um aus Europa nach Laos zu kommen, ohne auf die Flugh�fen von Bangkok angewiesen zu sein, bieten sich Fl�ge nach Hanoi an. Von dort kann man mit Lao Airways nach Laos fliegen - oder Laos auf dem Landweg erreichen. Eine Alternative stellt auch Singapur dar. Von dort gelangt man nach Thailand, Vietnam und Kambodscha, von wo aus die Einreise nach Laos - zumindest auf dem Landweg - relativ leicht m�glich ist. |
| 22. November 2008 |
| Schweizer Kinder helfen Kindern in Laos: Unter diesem Motto haben verschiedene Schulen - so uns namentlich bekannt jene des Stapferschulhauses in Brugg und der Primarschule Margel�cker in Wettingen - eine sympatische Aktion gestartet. Die Schulkinder gestalten mit selbst gefertigten Arbeiten und Geschenken - so zum Beispiel mit selbstgebastelten Schutzengeln - einen Weihnachtsmarkt und Strassenverkauf. Der Erl�s soll in Laos zur Aufkl�rung der Sch�ler �ber die Gefahren von Minen und Blindg�ngern eingesetzt werden. Eine wirklich nachahmenswerte Idee: Gratulation und viel Erfolg! |
| 28. Oktober 2008 |
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Weltweite Finanzkrise. Noch zeichnet sich nicht ab, wieweit die Welt-Finanzkrise Laos betreffen wird. Gem�ss Aussagen von hohen Vertretern der Asiatischen Entwicklungs Bank (ADB) d�rften die Auswirkungen nicht allzu gravierend sein. Die laotischen Banken haben nur wenig Verbindungen zu den internationalen Finanz- und Anlagem�rkten und wenn, dann sind sie meistens auf der Schuldner- und nicht auf der Anlegerseite. Schwieriger wird f�r sie wohl aber die Refinanzierung. Die Realwirtschaft wird die Krise wohl im Bereich des Tourismus und der Aus- l�nder-Investitionen zu sp�ren bekommen. Auch ist mit einem R�ckgang der Exporte zu rechnen. Diese sind jedoch ohnehin immer noch recht bescheiden und betreffen G�ter, welche nicht so sehr kon- junkturanf�llig sind: Strom, Mineralien und Agrarprodukte. Mit einem R�ckgang ist jedoch bei den staatlichen Hilfs- und Unterst�tzungsleistungen zu rechnen. Auch solchen, welche der Armutsbek�mpfung dienen. So k�nnte denn auch die Erreichung der UN-Milleniums-Entwicklungsziele gef�hrdet werden. |
| 23. Oktober 2008 |
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Erweiterte Schweizer-Hilfe zur Armutsbek�mpfung. Die offizielle Schweiz leistet einen weiteren Beitrag in der H�he von 8.6 Millionen US-Dollar zur Armutsbek�mpfung in Laos. Die Mittel fliessen drei Fonds zu: dem staatlichen Fonds zur Armutsbek�mpfung, dem Fonds f�r landwirtschaftliche Entwicklung (engl. LEAP) und dem Reisanbau-Forschungsfonds in den n�rdlichen Hochregionen (engl. NURFSRP). Die entsprechenden Vereinbarungen wurden vom Schweizer-Botschafter f�r Laos, SE Dr. Rodolph S. Imhoof und im Beisein der Vorsteherin des B�ros des DEZA, Frau Barbara B�ni, in Vientiane �berreicht. |
| 16. Oktober 2008 |
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Bus-Unfall: In der N�he von Vang-Vieng ist bei einer Nachtfahrt (Luangprabang - Vientiane) ein Reisebus verunfallt. Dabei sind zwei Mitreisende t�dlich verletzt worden. Als Ursache wird angenommen, dass der Fahrer eingeschlafen ist. Mit Busfahrten in der Nacht kann zwar Zeit gespart werden, sie m�ssen aber als gef�hrlich betrachtet werden, denn es ist in letzter Zeit leider auch andernorts zu �hnlichen Unf�llen gekommen. Gem�ss den Vorschriften m�ssen sich zwei Fahrer bei solchen Touren abl�sen aber dies wird offenbar aus Kostengr�nden nicht immer befolgt. Wir raten zu entsprechender Vorsicht. |
| 13. Oktober 2008 |
| Ende der buddhistischen Fastenzeit. Die buddhistische Fastenzeit endete dieses Jahr am 12. Oktober. Danach beginnen die frohen "Ork Phansa" Tage. In Luangprabang "Bounlay Houafay" genannt. Zu dieser Zeit finden auch die bekannten Bootsrennen statt, auf welche sich die Mannschaften der D�rfer und Kl�ster seit Wochen fieberhaft vorbereiten. Der letzte der Tage, der 16. Oktober, gilt als offizieller Feiertag. |
| 30. September 2008 |
| St�rme �berstanden. Der Typhoon "Hagupit" hat wie bef�rchtet, in den Provinzen Bolikkhamxay, Oudomxay und Xieng Khouang gew�tet. Dabei waren es nicht so sehr die St�rme, sondern die Wasserfluten, welche Sch�den angerichtet und auch ein Todesopfer gefordert haben. Erdrutsche machten einige Verbindungstrassen unpassierbar. Die R�umungsrabeiten wurden unverz�glich aufgenommen, sodass an den meisten Orten - zumindest behelfsm�ssig - die Durchfahrten wieder bestehen. |
| 25. September 2008 |
| St�rme erwartet. Gem�ss den neusten Wetterprognosen wird erwartet, dass Ausl�ufer des Typhoons "Hagupit" der vom Meer her heute den Norden Vietnams erreichen wird, auch Gebiete von Laos treffen k�nnte. Es sind dies die Provinzen von Bolikhamxay an n�rdlich. Die Windgeschwindigkeiten sollen allerdings 100 km kaum �berschreiten. Immerhin ist bis Sonn- tag in dieser Region Vorsicht geboten. |
| 22. September 2008 |
| Hilfe seitens der UNO f�r Hochwasser-Gesch�digte. Das Ausmass der Hochwasser vom August wird erst jetzt richtig sichtbar. Es sind vorallem l�ndliche Gebiete, welche am meisten betroffen wurden. Landesweit wurden �ber 75'000 Hektaren Landwirtschaftsland �berflutet, 45'000 ha davon schwer besch�digt. In 295 D�rfern standen 17'395 H�user unter Wasser und haben entsprechende Sch�den erlitten. Das gleiche Schicksal ereilte 139 Schulen in 22 Distrikten. Grosse Sch�den erlitten auch viele Strassen. Das UNO World Food Program (WFP) hat in den Provinzen Luangprabang und Khamuan bereits 100 Tonnen Reis an die notleidende Bev�lkerung verteilt. Weitere Programme sind in Aussicht gestellt worden, insbesondere im Gesundheits- wesen. Man bef�rchtet den Ausbruch von Krankheiten und Seuchen. Das August-Hochwasser gilt als das gr�sste in der neueren Geschichte von Laos. So ist auch die erwartete Hilfe der UNO die gr�sste, welche je in Anspruch genommen werden musste. |
| 11. September 2008 |
| Staatstrauer. Gestern verstarb im Alter von 98 Jahren der fr�here Staatspr�sident Nouhak Phoumsavanh. Er war der Nachfolger des legend�ren Pr�sidenten Kaysone und amtete von 1992 bis 1998. In ehrender Anerkennung des Verstorbenen ist eine f�nft�gige Staatstrauer angeordnet. Bis zum 14. September sind im ganzen Land die offiziellen Fahnen auf Halbmast gesetzt und alle �ffentlichen Veranstaltungen sind abgesagt. |
| 4. September 2008 |
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Nach dem Hochwasser. Auch in den vom Jahrhundert-Hochwasser betroffenen Gebieten beruhigt sich die Lage zusehends. Die Sch�den scheinen aber weitherum betr�chtlich zu sein. Insgesamt waren 17 Provinzen mehr oder weniger stark betroffen. Am meisten gelitten haben die Provinzen Borikhamsei und Vientiane. Gross sind hier vorallem die Sch�den an den Kulturen, Reis und Gem�se. So soll in der Provinz Vientiane rund ein Drittel aller Gem�seanbauten vernichtet worden sein. Entsprechend gestiegen sind die Gem�se-Preise auf den M�rkten in der Hauptstadt. |
| 26. August 2008 |
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Situation normalisiert sich. Die Hochwasser, welche insbesondere die St�dte Vientiane und Luangpabang betroffen haben, sind gl�cklicherweise zur�ck gegangen. Dank dem Einsatz von tausenden von Hilfskr�ften und ungez�hlten Sands�cken, konnten die gr�ssten Gefahren gebannt und weitere Sch�den vermieden werden. Trotzdem sind Viele zu Schaden gekommen: Hausbesitzer, deren H�user �berflutet oder gar weggetragen wurden und Bauern, deren Felder �berflutet und deren Ernten vernichtet wurden. Die Regierung und viele Hilfsorganisationen (NRO) haben Hilfe in Aussicht gestellt. In Vientiane stieg der Mekong auf die Marke von 13.68 Meter und �berstieg damit die bisherige Rekordmarke von 1966. Die Flutmarke lag bei 12.50 Meter. |
| 13. August 2008 |
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Hochwasser in Laos. Die starken Regenf�lle, welche zudem in diesem Jahr ungew�hnlich fr�h eingesetzt haben, bedrohen weite Teile von Gebieten, welche an Fl�ssen liegen. Insbesondere der Mekong und seine Nebenfl�sse Nam Khan und Nam Ngum haben die Alarm- und Gefahrenwert bereits �berschritten. In der Hauptstadt Vientiane erreichte der Wasserstand heute Mittwoch die Marke von 13.26 m, bereits 76 cm �ber dem Flutwert. �ber 6000 Helfer sind im Einsatz, um mit Sands�cken D�mme gegen die Fluten zu errichten. Bei einem Wert von 14 m werden Teile der Stadt �berflutet werden und diese H�he erwartet man Morgen Donnerstag. Danach sollte der Pegelstand wieder sinken. Die Situation erinnert an das letzte grosse Hochwasser im Jahre 1966, welches als Jahrhunderthochwasser gegolten hat. �hnlich stellt sich die Situation in Luangpabang. Hier hat der Mekong den Flutwert sogar um 2 Meter �berstiegen. Ab Morgen wird hier ein R�ckgang erwartet. Auch der Nam Khan ist so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr. �ber Sch�den liegen noch keine verl�sslichen Informationen vor. Diese werden wohl erst nach dem R�ckgang des Wassers richtig sichtbar. Aus dem Kasi Distrikt (N�he Vang Vieng) wurden im Zusammenhang mit dem Hochwasser jedoch bereits 4 Todesopfer gemeldet. In weiten Gebieten stehen Reisfelder unter Wasser. Wir hoch die daraus enstehenden Sch�den sein werden h�ngt davon ab, wie lange das Wasser dort stehen bleibt. Sollte es in den n�chsten Tagen zur�ck gehen, d�rften sich die Sch�den in Grenzen halten. |
| 25. Juli 2008 |
| Lesen und Schreiben. Gem�ss den neusten Statistiken waren im Jahr 2007 76% der �ber 15-j�hringen M�nner und 69% der gleichaltrigen Frauen des Lesens und Schreibens kundig. Diese Zahlen sollen j�hrlich um 3 - 4 Prozent erh�ht werden, um das entsprechende UN Milleniumsziel bis zum Jahr 2015 zu erreichen. |
| 24. Juli 2008 |
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Eine traurige Folge der hohen Stahlpreise. Als Folge der hohen Stahlpreise suchen Dorfbewohner in den von Blindg�ngern verseuchten Gebieten vermehrt nach Stahl und andern Metallen. Dabei graben sie nach Bomben- und Granatsplittern und andern Kriegs�berresten. Dabei stossen sie aber auch immer wieder auf nicht explodierte Munition und Bomben (UXOs). So ist denn die Zahl der durch Blindg�nger Verletzten und Get�ten in diesem Jahr erneut stark angestiegen. Laos ist bekanntlich das meist bombardierte Land der Welt, obwohl es nie in erkl�rtem Kriegszustand war. Die Schweiz unterst�tzt seit Jahren Programme der Minen- und Blindg�ger-Bek�mpfung. |
| 18. Juli 2008 |
| WESTERN UNION. Dieser Tage ist in Vientiane die 100. Agentur der Geld�bermittlungsfirma WESTERN UNION von Laos er�ffnet worden. Die schnelle weltweite �bermittlung kann auch f�r Touristen, insbesondere f�r "Weltenbummler" sehr hilfreich sein. |
| 16. Juli 2008 |
| Status als Weltkulturerbe in Gefahr? Gem�ss der laotischen Regierung hat die UNESCO 15 Punkte vorgelegt, welche die Stadtverwaltung von Luangpabang zu beachten hat, soll die Stadt weiterhin den Status eines Welkulturerbes behalten. Ger�gt werden gewisse in letzter Zeit ausgef�hrte Strassenbauten aber insbesondere der Umstand, dass sich die Stadt zunehmend entv�lkert, indem viele Einheimische ihre H�user verkaufen und verlassen und in die n�here Umgebung umziehen. Sie erzielen dabei gute Preise, da immer mehr Wohnh�user zu Hotels, Restaurants und Boutiquen umgebaut und umgenutzt werden. Damit verliert aber die Stadt ihren Charme und ihren Reiz. Ebenfalls wird ger�gt, dass immer weniger Einheimische bei den morgendlichen Almosen-Prozessionen der M�nche teilnehmen. Es wird bef�rchtet, dass damit der jahrhundertealte Brauch aussterben wird. In diesem Zusammenhang eine Warnung und eine Bitte: Wir haben verschiedentlich vernommen, dass einheimische Frauen bei diesen morgendlichen Prozessionen von beobachtenden Touristen - teils recht agressiv - Geld verlangen. Hierzu sind sie nicht berechtigt. Bitte kommen Sie solchen Aufforderungen nicht nach. |
| 14. Juli 2008 |
| Neue Eisenbahnlinie in Laos. Nach der kurzen Episode des laotischen Eisenbahnverkehrs, w�hrend der die Franzosen in ihrer Kolonialzeit auf der Insel Don Khon - Provinz Champasak, Gebiet der 4'000 Inseln des Mekongs - eine Eisenbahn f�r den G�terverkehr mit Dampflokos auf einer Strecke von etwa 10 km betrieben, ist erstmals eine Eisenbahnstrecke er�ffnet worden. Diese setzt das seit Langem auf der Freundschaftsbr�cke N�he Vientianes verlegte Schienenst�ck fort und f�hrt 3.5 Kilometer in Richtung der Hauptstadt, bis zum Dorf Ban Thanaleng. Leider kann die Eisenbahn im Moment erst f�r Testzwecke verwendet werden, da noch das Rollmaterial fehlt. Dieses soll Ende des Jahres von Thailand geliefert werden: Zwei gebrauchte Lokomotiven und vier Wagen. Immerhin... |
| 12. Juli 2008 | |
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Traurige Nachricht. In Vientiane ist am Samstag, 12. Juli 2008 SE Botschafter Somphet KHOUSAKOUN nach kurzer, schwerer Krankheit, in seinem 55. Altersjahr verstorben. Er hatte erst am 9. April dieses Jahres im Range eines Botschafters die Leitung der Mission Permanente bei der UNO in Genf und der dortigen Botschaft �bernommen. Wir werden ihn als �beraus liebensw�rdigen Menschen und t�chtigen Diplomaten in allerbester Erinnerung behalten.
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| 12. Juni 2008 |
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Hohe Teuerung. Wie �berall auf der Welt hat auch in Laos die Teuerung seit Beginn dieses Jahres - und besonders akzentuiert in den letzen beiden Monaten - deutlich angezogen. W�hrend sie in den letzten Jahren jeweils bei etwa 4.5% lag, wird jetzt eine Rate von �ber 10% erwartet. Nebst den Preisen f�r Treibstoff sind auch jene f�r Lebensmittel stark angestiegen. F�r Touristen und auch f�r Investoren ist Laos aber nach wie vor ein sehr g�nstiges Land. Der aktuelle Wechselkurs f�r Schweizer Franken - Kip liegt bei 8'338. �brigens: in Vietnam ist die Teuerung innerhalb von sechs Monaten von 9% auf den asiatischen Rekordwert von 26.9% im Juni gestiegen. |
| 5. Mai 2008 | ||
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Auch Vizebildungsminister LiTou Bouapao empfing die Vertreter der Schwyzer Regierung in seinem Ministerium in Vientiane. Er zeigte sich sehr interessiert, mehr �ber das Schweizer-Bildungssystem zu erfahren und w�nschte sich vermehrte Kontakte in der Zulunft. Er bedankte sich in seinem und im Namen der laotischen Regierung f�r die grossz�gige Unterst�tzung durch den Bau der Schule in Ban na Lieng. |
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| 1. Mai 2008 | ||
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Aus Anlass der Er�ffnung des laotischen Konsulats in Schwyz finanzierte die Re- gierung des Kantons Schwyz ein Schul- haus. Dieses wurde im Dorf Ban na Lieng an der Strasse Nr. 13 in der Provinz Bori- khamsai gebaut und am 1. Mai 2008 feier- lich eingeweiht. Im Bild rechts: die Schwyzer Delegation mit den Regierungsr�ten B�sch und St�hlin. |
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| 30. April 2008 | ||
| Die Schwyzer Regierungsr�te Lorenz B�sch (Vorsteher Baudepartement) und Walter St�hlin (Vorsteher Bildungdeparte- ment) wurden von Aussenminister Dr. Thongloun Sisoulith empfangen. | ||
| Regierungsrat Walter St�hlin �berreicht Aussenminister Dr. Thoungloun ein Buch �ber den Kanton Schwyz. |
Die Delegation aus dem Kanton Schwyz |
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| 26. April 2008 |
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Dank Schweizer Hilfe kaum Hunger in Laos. Die geradezu explodirenden Lebensmittelpreise, insbesondere f�r Reis, haben in vielen L�ndern mit vergleichbarem Volkseinkommen wie Laos zu Hungersn�ten gef�hrt. Davon ist Laos gl�cklicherweise nicht betroffen. Zwar ist auch hier Reis teurer geworden, doch Dank dem sehr hohen Selbstversorgungsgrad trifft das nur sehr wenige und zumeist nicht die �rmsten. Die Regierung hat zudem klugerweise den Export von Reis stark eingeschr�nkt. Dies ist zwar schlecht f�r die Reish�ndler, die so rasch zu grossen Gewinnen kommen k�nnten, gut aber f�r die einheimische Bev�lkerung. In Thailand, dem gr�ssten Reisexporteur der Welt, spricht man beim Reis bereits vom weissen Gold. Dass Laos heute einen so hohen Selbstversorgungsgrad erreicht hat, daran hat die Schweiz einen massgebenden Verdienst. Seit 18 Jahren wird ein Programm des Internationalen Reisforschungsinstitut mit dem Ziel unterst�tzt, ertragsreiche Reissorten zu z�chten und die Bauern in �kologisch und �konomisch effizientem Arbeiten zu unterrichten. So konnte der Selbstversorgungsgrad von 40 auf 110 Prozent gebracht werden. Nur Dank diesen enormen Fortschritten findet heute die stark gewachsene Bev�lkerung ihre Grundnahrung in ausreichendem Masse. Die gestiegenen Reis Preise bekommen aber die Bewohner der n�rdlichen Bergprovinzen schmerzhaft zu sp�ren. Da die grossen Reisanbaugebiete sich im S�den, in den Mekong-Ebenen befinden und in den Bergregionen nur wenig Reis angebaut werden kann, muss der Reis in diese entlegenen Gebiete transportiert werden. Dies ist, wenn �berhaupt m�glich, oftmals sehr beschwerlich, die Kosten sind entsprechend hoch. So wird denn der Reis haupts�chlich aus dem n�her gelegenen Vietnam eingekauft. Aber heute eben zu wesentlich h�heren Preisen. |
| 9. April 2008 | ||
| Mission permanente in Genf. Am 9. April fand die feierliche Er�ffnung der PERMANENT MISSON OF THE LAO PDR TO THE UNITED NATIONS OFFICES AND OTHER INTERNATIONAL ORGANIZATIONS in Grand-Sconnex GE statt. Zur Er�ffungsfeier erschien u.a. Vize-Premierminister und Aussenminister Dr. Thongloun Sisoulith. Anderntags wurde die Delagation von der Vorsteherin des EDA, Frau Bundesr�tin Michelin Calmy-Rey empfangen. Es war dies der erste Besuch eines laotischen Aussenministers in der Schweiz. | ||
| 19. M�rz 2008 |
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Neue Verbindungsstrasse durch Laos. Dieser Tage wird das durch Laos f�hrende Teilst�ck der neuen Auto-Fernstrasse Kunming - Bangkok er�ffnet. Es ist dies die Haupt-Strasse Nr. 3. Sie f�hrt vom Grenzort Boten an der chinesisch-laotischen Grenze in der Provinz Luang Namtha bis an den Mekong in Huayxai, in der Provinz Bokeo. Sp�ter soll hier eine Br�cke �ber den Mekong gebaut worden, es w�re dies die vierte nach Vientiane, Pakse und Savannaketh. Die Strecke durch Laos misst 228 km. |
| 21. Februar 2008 |
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Die Schweiz setzt ihr Hilfsprogramm in der Blindg�nger-R�umung fort. Laos ist das meistbombardierte Land der Welt. W�hrend des Vietnamkrieges wurden mehr wie zwei Millionen Tonnen Bomben in �ber 580'000 Eins�tzen �ber Laos abgeworfen. Auch heute, nach �ber 30 Jahren nach Kriegsende, liegen noch viele Blindg�nger in weiten Teilen des Landes und verursachen noch j�hrlich mehrere Todes- und eine Vielzahl von Invalidit�tsf�llen. Seit 1996 werden systematisch Gebiete ges�ubert: eine sehr aufw�ndige, m�hselige und gef�hrliche Arbeit. Dabei sollen auf einem Gebiet von 11'865 Hektaren 801'013 Blindg�nger entsch�rft oder zur Explosion gebracht worden sein. Die Schweiz hat nun soeben durch das DEZA diesem Programm 15 TOYOTA LandCruisers und 44 Minen-Detektoren �berreicht. Das Programm soll bis 2009 fortgesetzt werden. |
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| 18. Februar 2008 |
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Green Cross Schweiz startet Pilotprojekt. Die Schweizer Hilfsorganisation Green Cross k�ndigt ein Projekt an, um die gesundheitlichen Folgen des im Vietnamkrieg vespr�hten Entlaubungsmittel Agent Orange zu bek�mpfen. Es sollen w�hrend des Krieges �ber 72 Millionen Liter dieses mit dem hochgiftigen Dioxin versetzten Mittels eingesetzt worden sein. Das Programm soll in der S�dprovinz Sekong gestartet werden. Hierf�r steht vorerst ein Betrag von 100'000 Franken zur Verf�gung. |
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13. Februar 2008 Die Schweiz unterst�tzt Laos in der Landwirtschaft. SE Botschafter Rudolphe Imhoof unterzeichnete in Vientiane mit Vetretern des Land- und Forstwirtschaftsministerium eine Vereinbarung, wonach sich die Schweiz f�r eine weitere Periode im Projekt LEAP engagieren wird. Dies ist ein Schulungs- und Ausbildungsprogramm f�r Bauern, haupts�chlich Reisbauern. Das Projekt steht unter der Leitung des DEZA, welches seit 2006 in Vientiane ein B�ro unterh�lt. Frau Barbara B�ni ist Leiterin dieser DEZA-Aussenstelle. Mit der Durchf�hrung des Projektes wurde HELVETAS beauftragt, welche seit Jahren in Laos t�tig ist. |
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24. Januar 2008 Erstmals war Laos am Welt-Weltwirtschaftsforum Davos WEF vertreten. Der Vor- steher des Planungs- und Investitionsministeriums SE Soulivong Daravong weilte hierzu 3 Tage in der Schweiz und besuchte u.a. Seilbahnprojekte sowie die VICTORINOX in Schwyz.
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Bild rechts: SE Botschafter Somphet Khousakoun und Minister Soulivong Daravong lassen sich die Herstellung der weltbekannten Schweizer-Messer erkl�ren. |
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